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Sep 28 2009
Die Wahl und der Tag danach - 7 unbequeme Wahrheiten
Benutzer Bewertung: / 0
Kategorie: Blogs - Zeitgeschichte_Blog
Geschrieben von Administrator   
Montag, 28. September 2009
Bemerkenswert: Die 7 unbequemen Wahlwahrheiten .... lesen lohnt sich!

 
Mär 17 2009
Mannstoll
Benutzer Bewertung: / 0
Kategorie: Blogs - Internet Blog
Geschrieben von Administrator   
Dienstag, 17. März 2009

„Am Ende ist jeder dochjedem im Weg, nur nicht sich selbst!“, flüsterte Jason. Er war denTränen nah. Er blickte misstrauisch zur Seite, räusperte sich undwar bereit für die Rede, aber Friedhöfe machten ihn nun mal nervös.Er hatte die Sätze oft in seinen Gedanken geübt, aber noch nie lautausgesprochen. Um Zeit zu gewinnen, zog er die Nase hoch und kratzesich vorsichtig am penibel rasiertem Bart. Mit der Zungenspitzefeuchtete er die Oberlippe an, noch ein tiefer Atemzug und los! DieWorte verließen jedoch nur gedrückt seinen Mund. „KalteStimmbäder“, nannte Jasons Mutter dieses Phänomen.

„Du warst alles, wasich immer sein wollte. Hast das Leben geführt, von dem ich immergeträumt habe. Mir in tausend Nächten vorgestellt habe, es selbstzu führen.“ Er musste schlucken.

„Wie du weißt, habenwir uns in der letzten Zeit leider nicht mehr so oft gesehen und auchdie Anrufe an den ...

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Mär 15 2009
Kurzgeschichten -ehrlich, hart und kontrovers -
Benutzer Bewertung: / 5
Kategorie: Blogs - Internet Blog
Geschrieben von Fabian Paschke   
Sonntag, 15. März 2009
Hallo,
mein Name ist Fabian und ich bin der Autor der hier veröffentlichten Kurzgeschichten. Mein Ziel ist es, den Leser in erster Linie zu unterhalten, allerdings möchte ich auch zum  Nachdenken und Diskutieren anregen. Gesellschaftskritik, Individualismus und der ewige Krieg mit sich selbst stehen bei den Geschichten im Vordergrund.

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Feb 08 2009
Bundeswehreinsatz im Inland - wer soll wovor geschützt werden?
Benutzer Bewertung: / 0
Kategorie: Blogs - Zeitgeschichte_Blog
Geschrieben von Planlos   
Sonntag, 8. Februar 2009
Es ist erschreckend..... und logisch zugleich.

Zufällig war es bestimmt nicht, was kurz vor dem Bekanntwerden oder dem Bewusstwerden der Ausmaße der Wirtschaftskrise beschlossen wurde:
Auszug von Der Demokrat
"Jetzt ist es doch endlich geschafft. Unsere "Volkspartei" CDU konnte gegenüber der Koalitionspartnerin SPD endlich Schäuble's geplanten Bundeswehreinsatz im Inneren unterschieben.

Ein paar vermeintliche Terrorverdächtige und Desinformationen genügten wieder, um den Willen unserer Damen und Herren PolitikerInnen in die richtigen Bahnen zu lenken: Zustimmung zur Änderung des Artikel 35 des Grundgesetzes. Natürlich nur im Rahmen der Amtshilfe.....
"
 
Hier weiterlesen: Bundeswehreinsatz im Inland

 
Feb 08 2009
Telekom: Betrug an Mitarbeitern und der Gesellschaft
Benutzer Bewertung: / 2
Kategorie: Blogs - Wirtschaft_Blog
Geschrieben von Planlos   
Sonntag, 8. Februar 2009

Wie weltweit die einzelnen Gesellschaftssysteme der jeweiligen Länder betrogen werden, zeigt ein Beispiel der Telekom aus dem Jahre 2007. Hier wurden nicht nur die Mitarbeiter um ihr Einkommen und wohlverdienten Lohn gebracht, sondern auch das gesamte soziale Wirtschaftsgefüge des deutschen Staates. Und die Politik lässt es zu oder - viel schlimmer noch - begünstigt es durch Steuervorteile für Investoren etc.

 

Die Beteiligung von Blackstone an der Telekom im Jahre 2007 ging mit einer Erhöhung der Dividende um 300 Millionen Euro einher.

Gleichzeitig kürzte der Konzern (Telekom AG) 50.000 Mitarbeitern die Löhne !

 

Ich lasse das mal bewusst mit einem Großen Absatz stehen. Es ist wirklich unglaublich!

Blackstone musste übrigens für diese Gewinne in den USA und Deutschland nicht den üblichen Steuersatz für Unternehmen entrichten, sondern den einen deutlich niedrigeren von ich glaube 15%.

Wenn man sich mal vor Augen hält, dass die Unternehmensgewinne und die Gewinne der Investoren sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt, verfünffacht und teilweise sogar um das siebenfache gestiegen sind während der Reallohn bzw. die Kaufkraft der "einfachen" Menschen in Deutschland um 20% abgenommen haben, ist es kein Wunder, dass dieses Missverhältnis letztlich zum Kollaps des Systems führte, das Wir eine Wirtschaftskrise haben, die tiefe Spuren hinterlässt.

Und jetzt werden die Mitarbeiter aufgefordert, auf Teile der Löhne zu verzichten, um das System zu stabilisieren. In Interviews findet man sogar Menschen, die völliges Unverständnis dafür haben, "...In der heutigen schweren Zeit, wo es den Unternehmen und uns so schlecht geht, eine Lohnerhöhung zu fordern..." (Bahnstreik Jan. 2009).

Die Krise ist doch nur aus einem Grund aufgetreten: Gewinne wurden auf einige wenige Punkte konzentriert und zwar dort, wo ohnehin genug vorhanden ist, wo der Konsum nicht steigt, die gestiegene Kaufkraft nicht mehr genutzt wird.

Während bei der eigentlichen Stütze der Gesellschaft, demjenigen, der das Steuersystem ehrlich bedient, der dafür sorgt, dass der Staat Geld für nötige Investitionen und Ausgaben hat - bei dem kommt immer weniger an.

Kurzarbeit, Lohnkürzungen, Lohnverzicht oder gar Verlust des Arbeitsplatzes, nur damit das Unternehmen "global wettbewerbsfähig sind".

Ja HAAAALLLLLOO, wer soll den die Produkte kaufen, die Dienstleistung in Anspruch nehmen, wenn nicht die Menschen in den hochentwickelten Ländern? 

Daran sieht man, wie kurzfristige die Führungsspitzen in den Unternehmen, den Banken und auch in der Politik das ganze sehen. Schneller Profit - nichts weiter. Ob wir uns die Produkte in 10 Jahren noch leisten können ist der Telekom egal... und Blackstone erst recht. ABer ohnen die Kaufkraft in der Gesellschaft, ohne ein solides und funktionierendes soziales System wird es keine Käufer geben. Dann werden Unruhen, Aufstände, Betrug und Diebstähle unser Leben bestimmen.

Und die, die noch ein wenig mehr haben als 70% der Gesellschaft, die werden das bisschen was sie als Wohlstand haben, darin investieren, sich zu schützen. Sie werden Zäune bauen und Ghettos bilden. Ganze Viertel werden eingezäunt und streng bewacht werden müssen. Nicht um sich vor neidischen Reaktionen zu schützen. Nein, um sich vor denen zu schützen, die aus lauter Verzweiflung nicht mehr wissen, wovon sie leben sollen.

Es ist wirklich unsagbar, mit welcher Ignoranz in unserer sog. Führungselite gehandelt wird. Der Fall Zumwinkel zeigt es mehr als deutlich. Dieser Mensch hat Jahrzente von dieser Gesellschaft gelebt. Jahrelang die Annehmlichkeiten eines stabilen Wirtschaftssystems genossen und davon profitiert. Er brauchte keine Angst vor Unruhen, Bürgerkriegen o.ä. in diesem Land haben. Hatte ein Auto und konnte mit diesem auf perfekten Strassen fahren. Der Staat kümmerte sich um die sozialen Belange seiner Mitarbeiter...

Und er hat es nicht mal für verwerflich gehalten, sich vor seiner Verantwortung zu drücken, seinen Teil zu diesem System beizutragen.... Er fand es für sich OK. keine oder zumindest möglichst wenige Steuern zu zahlen. Wir reden hier nicht über 2,50 EUR. Wir reden hier über Betrug im großen Stil.

Das ist Schmarotzertum. Das sind Parasiten der Gesellschaft.

Und die Politik wundert sich über die mangelnde Steuerehrlichkeit des "kleinen Mannes".... ich bin wirklich sprachlos.


 
Feb 06 2009
Guten Morgen neue Welt - was kommt nach der Krise
Benutzer Bewertung: / 2
Kategorie: Blogs - Wirtschaft_Blog
Geschrieben von Planlos   
Freitag, 6. Februar 2009

Je mehr ich mich mit anderen unterhalte, desto mehr beschleicht mich das Gefühl, dass viele das wirkliche Ausmaß der Wirtschaftskrise gar nicht sehen... oder sehen wollen. Viele denke tatsächlich, dass es sich nur um eine kurze Rezession handelt und es später, in Kürze wieder aufwärts geht.

Ich denke vielmehr, dass wir vor großen Veränderungen stehen. Das Wirtschaftssystem in dieser Welt wird sich ändern, wir werden uns umstellen müssen.

Wir werden eine deutlich längere Zeit mit diesem Problemen zu kämpfen haben. Ich glaube, es wird so ca. 2-4 Jahre Dauern und das auch nur, wenn wir wirklich die entsprechenden Stellschrauben in die richtige Richtung bewegen.

Denkbar ist z.B. dass wir ein global gesteuertes Wirtschaftssystem bekommen. Eine Art Weltwirtschaftsfonds, der die finanziellen Belange nicht auf Länderebene sondern global steuert.

Protektionismus bringt keinem was. Alle Länder möchten exportieren, jeder möchte sein eigenes Wirtschaftssystem schützen. Auf dieser Welt können aber nicht alle exportieren und möglichst die Importe in das eigene Land beschränken. Dann gibt es nach Adam Riese keine Abnehmer. Jetzt kommt die Zeit, wo die Produktionen in Deutschland langsam verschwinden werden. Wir müssen uns noch mehr auf die Serviceleistungen konzentrieren. 

Brutal ist die Erkenntnis, dass die Verantwortlichen dieser Situation schon lange wussten, dass es so nicht lange weiter geht und die einzigen Gedanken, die sie sich gemacht haben waren: "Wie können wir bis dahin das Maximum abschöpfen".

Es wurden die schwächsten ausgenutzt und betrogen. Die die kaum etwas hatten wurden überredet, Häuser auf Pump zu kaufen, auch wenn sie sich es eigentlich gar nicht leisten konnten. Nun haben die schwächsten Glieder der Gesellschaft horrende Schulden, da die Abwicklung Ihrer "faulen" Kredite noch den Rest Ihrer mageren Ersparnisse verschlungen hat. Die Banken haben noch den Rest aus ihnen raugesaugt und dann fallen gelassen. Klar, "Business as usual".

Und den Rest holen sie sich nun beim Steuerzahler.... und wir lassen dies zu!

Also, verabschiedet euch von allem was Ihr bisher gewohnt seid, es wird sich viel ändern und viele werden ein böses Erwachen haben.

....Kommentare erwünscht. 


 
Feb 04 2009
Pleiten, Pech und... Pleiten
Benutzer Bewertung: / 0
Kategorie: Blogs - Wirtschaft_Blog
Geschrieben von Planlos   
Mittwoch, 4. Februar 2009

Kein Tag ohne Krisenmeldungen. Heute z.B. die folgenden

Panasonic erwartet Milliarden Minus - 15.000 Stellen sollen gestrichen werden. (Heise)

Ist ja schon alt: Qimonda ist pleite. Investoren verzweifelt gesucht. (Sueddeutsche.de)

Kurzarbeit in der Automobilindustrie (FAZ.net)

Kurzarbeit wegen Krise (N-TV.de)

Das nur als Auszug. Ich bin ja nun wirklich nicht paranoid. Aber, was derzeit passiert, sprengt alle Grenzen.

 Und immernoch haben die Banken und Investmentfirmen keinen Bezug zur Realität, werden doch in den USA und auch bestimmt hier Millionen oder Milliarden an Boni für die ach so tollen Manager und Banker ausgezahlt. Haaaalloooooo, merkt ihr noch was ?

Was kriegt man zu hören, wenn man fordert, die Manager der Banken und defizitären Betriebe sollen mit einer Gehaltsdeckelung belegt werden? "Nein, das geht nicht. Dann wandern uns die guten Leute ab."

So ein Blödsinn, welche guten Leute? Die, die Milliarden Verluste verursacht haben ? Oder die, die anderen Banken faule Papiere verkauft haben (Ackermann -> IKB). Also wirklich, abgesehen davon, dass es derzeit weltweit ohnehin kein Bedarf an diesen Leuten gibt und die gesamte Branche in der Krise steckt, werden solch Ahnungslose bestimmt keinen anderen Job finden. Wenn doch, sehen wir die nächste Pleite.

Also, wo wollen die denn hin, es will sie bestimmt niemand haben. Ich jedenfalls würde diese vollblinden in Sachen Finanzwirtschaft nicht in den Vorstand holen.

 

Wer möchte, kann gerne diese liste weiterführen... einfach die meldungen im Kommentar eintrage.


 
Jan 27 2009
Bankenkrise - verzockte Wetten
Benutzer Bewertung: / 0
Kategorie: Blogs - Wirtschaft_Blog
Geschrieben von Planlos   
Dienstag, 27. Januar 2009

Also, wenn ich das richtig Verstanden habe, kann man also in ein Wettbüro gehen sein gesamtes Vermögen und fremde Gelder auf ein Pferd setzen. Geht es gut kann ich mir die Gewinne einstreichen - Steuerfrei versteht sich....man ist ja mit der Firma ansässig in Steueroasen.

Geht es schief und habe ich mich verzockt, gehe ich also zum Staat, damit man mir mein Vermögen nicht nimmt, sondern lass die Schulden beim Buchmacher von Steuergeldern bezahlen. 

Klasse System, steuerfreie Gewinne und dann auch noch fremdes Geld, um mein Standard zu halten.

Hey, gebt mir auch ne Bank, 4 Milliarden Schulden schaffe ich auch in 5 Jahren. Bei Bedarf auch schneller (gegen Aufpreis versteht sich).


 
Jan 27 2009
Die neue KFZ - Steuer
Benutzer Bewertung: / 0
Kategorie: Blogs - Wirtschaft_Blog
Geschrieben von Planlos   
Dienstag, 27. Januar 2009

Ja was soll das denn?

Da wird jahrelang beraten, unglaublich viel Geld für Reisen und Konferenzen ausgegeben (die Ausschussmitglieder fahren ja nicht mit der U-Bahn zur Sitzung) und dann das....

Mehr als peinlich ist das. Ich mag ja auch kraftvolle Autos, der Klang eines 12-Zylinders hat schon was. Aber wenn wir schon die Umwelt schützen wollen, dann bitte auch ernst gemeint. Wofür bezahlen wir eigentlich die Politiker? Für dieses Ergebnis sollte man normalerweise maximal 5 Minuten diskutieren. Rein betriebswirtschaftlich betrachtet ist das Blödsinn, für die Umwelt ist das ein Desaster. 

 Nur gut, dass sie noch die Kurve gekriegt haben. Sah es doch so aus, als wenn die absoluten "Dreckschleudern" die Gewinner dieser Reform werden sollten. Ein 3-4 Liter Diesel SUV (diese Jeep-ähnlichen Dinger...) sollte fast 25% weniger kosten pro Jahr, wohingegen ein kleiner Golf, der wesentlich Umweltschonender ist kaum oder gar nicht günstiger geworden wäre.

Übrigens ist ja die CO2-Berechnung in Deutschland sowieso eine Lachnummer. Die Kombination aus Gewicht und Schadstoffausstoss vermixt mit einer verwirrenden Faktorberechnung führt dazu, dass nicht der tatsächliche Schadstoffbelastung je Kilometer angegeben wird, sondern das Ganze in Relation zum Fahrzeuggewicht. Ergo: je Schwerer desto "Umweltfreundlicher".....

Lächerlich das Ganz! Schade um das Geld, welches für die vielen Konferenzen und Sitzungen ausgegeben wurde. 


 
Dez 20 2008
Mail auf dem Mac mit verschiedenen Absendern
Benutzer Bewertung: / 0
Kategorie: Blogs - Mac
Geschrieben von Planlos   
Samstag, 20. Dezember 2008
Ich komme ja nunmal aus der WIndows-Welt und dort ist Outlook das wohl gebräuchlichste eMail - Programm.
Viele Dinge, die man braucht und leider auch einiges, was man vermisst. Leistungsfähig und umfangreich ist es und.... man kann mit verschiedenen Absendern die eMails versenden.

Fast jeder braucht das. Geschäftliche eMail-Adresse, private, eMails als wegwerfadresse etc. Das muss doch auch beim Mail Prog. vom Mac gehen...und das Ganze über einen IMAP Account.

Lange gesucht und die Foren durchblättert. Dann endlich der rettende Hinweis - es kann so einfach sein!

Wer also verschiedene Absender braucht, trägt diese bei dem Feld "E-Mail-Adresse" getrennt durch ein "," (Komma) ein. email1 @ bla.com, blu @ foo.de usw.
 bild_4
 
Ab jetzt stehen beim schreiben einer eMail die jeweiligen Absender zur verfügung, die man dann aus einer Drop-Down Liste wählen kann.
 
Das Geniale: Das Programme erkennt an welche Adresse geschrieben wurde und setzt beim Antworten automatisch den jeweiligen Absender (wenn es eine Übereinstimmung gibt).
 
Einziges kleines Manko:  Der Absende Name (Vollständige Name) bleibt immer gleich und ist nicht erweiterbar. Wenn das ein Problem darstellt, einfachdas Feld leer Lassen, also den Absendenamen nicht eingebe. Dann sieht der Empfänger aber nur die eMailadresse und nicht den Namen.
Die meisten eMail-Programme ersetzen heute aber schon die eMail mit dem Klarnamen aus dem Adressbuch.

 
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